Rosas Gartentipps

Die Rose wird von vielen als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Es erklärt sich von selbst, dass sie in keinem Garten fehlen darf. Die Namengleichheit jener Dame, die dafür sorgt, dass die Rosen auch bei uns an allen Ecken und Enden blühen, ist insofern wohl kein Zufall: Rosa Wratschko hat zum einen einen grünen Daumen, der seinesgleichen sucht. Zum anderen hat sie einige Frühjahrstipps für Sie parat, damit die farbenprächtigen Pflanzen auch in Ihrem Garten zauberhafte Akzente setzen.

Kletterrosen, die an Fassaden oder Spalierbögen in die Höhe wachsen, sind eine wunderschöne Ergänzung für jeden Garten. Damit sie ihre volle Blütenpracht entfalten, sollten Sie die Triebe aus dem Vorjahr so gerade wie möglich fixieren. Ganz wichtig dabei: Waagrecht. Senkrecht aufgebunden, bekommt man nur eine einzige Blüte auf der Spitze der Blume.

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Rosen sind sehr empfindlich. Damit sie schön und gesund bleiben, müssen sie zurückgeschnitten werden. Wenn die Forsythie zu blühen beginnt, ist es die richtige Zeit dafür.

Wie alle Blumen, benötigen auch Rosen eine ausgewogene Düngung. Dabei sind sie aber nicht so anspruchsvoll, wie viele Menschen immer meinen. Düngen Sie die Rosen Mitte April mit Hornspäne. Einfach aufstreuen, ein klein wenig unterarbeiten und schon gedeihen die Blüten prächtig.

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